Select your language
Username
Password
Forgot password?
ART-BLOXX

| | |
ART-BLOXX® Search >>
mainpage | memberlist | radio-bloxx | enroll | log in
Me-Page URL:
www.art-bloxx.com/
taraxacum


Name:
Dietmar Langhammer


State : Germany

User since: 5.9.2008

Genre:
MusicPainting
PoetryAnimation
PhotographyDesign


Dietmar Langhammer has
28 friends



Web:
www.sternenreise.info

Me-Page Hits: 550259

Artist info

Fiktion, oder Möglichkeit? So in etwa können Sie es sich vorstellen. So in etwa kann es ablaufen. Wenn das ganze Umfeld ermöglich wird. hope you understand thats this Event is still only fictive, its a dream, an idea, hope to realice it once. It descripe a big cave, a lake in it, some smaller caves, 4 pianos crossing aside, i am sitting in the middle and play piano. Fires on the ground spend light, my paintings surounded all the caves and ways shown in TFTs. A waterfall flushes into the lake, the sound of the cave, the water added by the sound of the pianos, dreaming, extasy, angry, erotic, spherical, flying thru the universes, meeting spirits, diving into the deepest place in the oceans, dancing on a summerfield, crying, laughing, slow walking, heartbeating, and so on. Readings during the breaks, dinner with my cooking. Can you imagine it? Eine Höhle Eine riesengroße Halle, darin ein See, klein, mit einem Wasserfall als Zulauf. Mehrere Nebenhöhlen schließen sich an. Überall sind kleine Feuerstellen, die genug Licht spenden, um ohne zu stolpern herumlaufen zu können. Sagte ich schon, dass die Höhle auf einer Insel ist? Natürlich in südlichen Gefilden, ja, einige natürliche Fenster spenden sogar Tagsüber Licht. Aber nun ist es draußen dunkel, man hört den Wasserfall, wie er sich in den See ergießt. Sitzen kann man überall, auf Sofas, aus Sessel und Stühlen, auch auf Sitzkissen, am Boden. Die Wege zu den Nebenhöhlen sind geführt von beleuchteten Bildern, die in Seilsystemen waagrecht und senkrecht verschiebbar gehalten sind. In den Nebenhöhlen, gibt es ein paar wenige Gästeräume, die übrigen sind der Ausstellung vorbehalten. Auch dort hängen die Bilder, bzw. die TFTs, eine Höhle dagegen, wieder etwas größer ist durch die Bank mit Sofas belegt, in zwangloser Ordnung. Eine fast glatte Wand ausnahmsweise weiß gestrichen, ist die Leinwand für den Beamer. Der die Visualisierung des Klavierspielens überträgt. Natürlich ein komplexes Höhlensystem das im Takte der Musik durchflogen wird. Oh, die Klaviere.... sie stehen am Ufer des Sees, relativ mittig der großen Höhle, um die akustischen Möglichkeiten der Höhle, des Sees und des Wasserfalls ausschöpfen zu können. Vier Flügel, sich kreuzweise gegenüberstehend, so dass sie sich fast berühren, in deren sich bietenden Mitte sitze ich, wandere mit einem beweglichen Stuhl von einer Tastatur zur anderen. Nütze die Akustik aus, spiele mit ihr, mit dem Wiederhall, und bringe Sphären, Lichter und Feuer, Schreie, und Feuerwerke, sprudelndes Wasser und Schritte, Tanzen und Ekstase, Traurigkeit und Melancholie, tiefe Bewegtheit und Zärtlichkeit, Wut und Erotik, Stille und Träume, Klangteppiche und Engelsmusik in diesen Raum. Man kann umher wandern, man kann sich fallen lassen, versinken, und wegbeamen, ja wirklich, immer wieder ist ein Besuch irgendwo im Universum dabei. Manchmal ist sogar ein Tauchgang in den Marianengraben im Programm, und vielleicht entdecken wir dort auch den Spirit der Erde, wenn es, oder sie sich zeigen will. Oder wir fliegen, umherspringend, wie auf einer Sommerwiese, lachend und lebenslustig durch ein lustiges Universum, begleitet, von lachenden Auren, Geistern. Lassen Sie sich verführen in eine neue, uns leider vergessene Welt, Musik, Bilder, Lesungen und natürlich werden nicht nur diese Sinne beansprucht, verwöhnt und ungewöhnlich zum Leben erweckt. Das Leibliche Wohl darf nicht unbeachtet bleiben. Eine einzige Bitte richte ich an Sie, Ruhe, Stille, während der Musik und der Lesungen. Absolut. Wenn Sie sich dies hier vorstellen können, wenn Sie sich dies hier wünschen, wenn Sie zudem auch Verbindungen haben, die, dies ermöglichen können, dann wenden Sie sich doch umgehend an mich. Dietmar Langhammer 0177/3314132 Meine Bilder: http://www.kunstgalerie-antimax.de Meine Texte: http://www.sternenreise.info Meine Musik: http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/11389/elements http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/11388/melancholie http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/11386/zen http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/11376/wut http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/11333/wut-im-bauch http://artaculous.com/pg/file/Dulcamara/read/9562/zwischendurch Von der Unfähigkeit, äußere, wie innere Dinge ohne Gefühl aufzunehmen. Alles, wirklich alles, ob es mich etwas angeht, oder andere betrifft, sobald ich es sehe, erlebe, nehme ich es mit meinen Gefühlen auf. So ist jeder noch so kleine Satz, jede noch so kleine Geste ein Hinweis für mich, ob positiv, oder negativ. Wenn es mich selbst betrifft, meine Sehnsüchte, meine Wünsche, meine Vorstellungskraft, dann habe ich keinen klaren Kopf mehr, dann drängt sich das Gefühl so in den Vordergrund, dass ich allem anderen die kalte Schulter zeige. Ob das Beruf ist, oder die Freunde und Angehörigen sind. Wenn es andere trifft, dann brodelt in mir der Gerechtigkeitssinn, dann steigert sich urplötzlich mein Einfühlungsvermögen, und ich sehe alles so klar. Dann stelle ich mein Selbst in den Hintergrund, laufe der Gefahr, plötzlich von „Opfer“ und „Täter“ angegriffen zu werden, da ich ja nur direkt Partei ergreife, aber weiter denke, und sehe, was alles dazu geführt hat. Ich beobachte, ich erkenne schnell, und wenn es mich selbst betrifft, gehe ich natürlich gleich von Abneigung, oder auch Zuneigung aus. Es beflügelt meine Phantasien, es arbeitet und zeigt Möglichkeiten auf, es freut sich, und kann nicht genug davon kriegen. Dann, wenn aber eine „kleine“ Geste anders wird, wenn plötzlich das Gefühl, angegriffen zu werden auftaucht, dann schrecke ich zurück. Wenn dann noch ein anderes Gefühl erscheint, das der Phantasie, den Wünschen einen kalten Waschlappen ins Gesicht wirft, dann stehe ich plötzlich wie nackt da, völlig planlos, starr und steif, und da kommt sie schon angeflogen die eigene Hand, die mir durch das Gesicht zieht, und mich selbst schimpft, wieder einmal zu viel Gefühle zugelassen zu haben. Wieder einmal in die lockende Venusfliegenfalle gegangen. Noch etwas wird mir bewusst, durch meine Fähigkeiten tief blicken zu können, und natürlich in diesem Bereich wenig Zurückhaltung übend, werden die anfangs starken Menschen, denen ich begegne plötzlich ganz klein, nein, nicht kleiner als ich, aber es stellt sich heraus, dass auch sie umsorgt werden möchten, es ihnen kaum anders ergeht, und auch sie Bestätigung und Zuneigung wünschen. Es tut gut, das aufzuschreiben, denn es flattern nun ständig Erkenntnisse rein, die erleichternd wirken. Das Schlagwort ist Spiegel. Ja es werden Spiegel vorgehalten, ständig, alle Menschen, die uns begegnen halten uns Spiegel vor. Da kann man, das eigene Ego, sich noch so dagegen wehren, im Grunde zeigen uns die anderen Menschen nur unsere Schwächen auf. Naja, eins ist mir noch unverständlich, was hat mir meine Ex-Frau spiegeln wollen? Ich komme einfach nicht dahinter. Klar geworden ist mir jedenfalls, dass ich unbewusst, ein sehr detaillierter Spiegel für die Menschen bin, dementsprechend, diese auch für mich meine Ängste, Wünsche, Hoffnungen und Zweifel, mein Misstrauen und meine Träume widerspiegeln. Noch etwas taucht auf, dieses Fehlen, der inneren Ruhe, das ich schon hatte, wenn ich draußen in der Natur dem Leben begegnet bin. Es wird mir bewusst, dass ich daran intensiver arbeiten muss, es wieder zulassen sollte, dass ich dieser, uns Leben gebende Welt wieder viel mehr Zuneigung zeigen sollte. Ich gehe jetzt wohl gleich in die winterliche Landschaft, vielleicht kann ich ja ein paar schöne Bilder davon mitbringen. Bis dann. Künstler, oder nicht Künstler.... Ich persönlich habe echt Schwierigkeiten mich Künstler zu nennen. Vielleicht liegt es an der vermeintlichen Erfolgslosigkeit. Vielleicht liegt es aber auch daran, wie wenig dieses Sein geachtet wird, dem man sich unterwirft, dem man nicht ausweichen kann, dieses AndersSein, sich nicht den Regeln der Gesellschaft anpassen möchte. Kunst ist für mich, etwas tun, das bewusst gesteuert etwas ergibt, das man haben möchte. Aber genau in diesen Punkten bin ich eine Niete, also kein Künstler. Ich unterscheide daher zwischen Können, und unbewusstem Entstehen. Doch beides scheint einen offenen Geist zu verlangen, die Möglichkeit sich auszudrücken. In Worten, in Farben, in Formen, in Klängen, oder ganz einfach gesagt in seiner Lebensweise. Ist dann ein Bänker, der sich immer an die Gesetze und Regeln hält, der die Sicherheit in allen Variationen immerzu absichert, der penibel ist, wenns um Ordnung und Sauberkeit geht, nicht auch ein Künstler? Oder ein Schmied, der mit seiner Kraft einen Stahl zum Glühen bringt, und daraus einen Fäustel macht? Oder die Hausfrau, die irgendwie versucht, ihrer Familie ein schönes, gut riechendes zu Hause zu bieten, versucht, dass es ihren Kindern gut geht, mit allen Hindernissen und Hürden, ist sie nicht auch eine Künstlerin? Können sich also diejenigen, die sich Künstler nennen einfach so abgrenzen, oder gar abhebend von den anderen, in ihren Augen einfacheren Menschen, abgrenzen? Darum habe ich also Schwierigkeiten, mich Künstler zu nennen. Die Feder,... ...sie hat der Vogel im Flug verloren, fällt leise und lange nach unten. Segelt, vom Wind getragen übers Land. Schwebt mal auf einer Stelle, hebt sich wieder, und dreht sich um die eigene Achse. Sanft berührt sie die Grashalme, gleitet darüber, um sich in einem Ästchen zu verhaken, löst sich wieder, und bekommt Gesellschaft von einem Blatt. Gemeinsam fliegen sie wieder hoch, wirbeln, tanzen in der Luft und treiben über  Wiesen und Felder.-- Am Waldrand dann, eine Sturmbö nach oben, wie ein Lift geht’s hinauf, und sie düsen über die Bäume. Sie spielen Verstecken, und keiner findet den Anderen. Immer wieder taucht der Versteckte aus dem Geäst wieder auf, und macht Buuhh! Lachend und leichtfertig saußen sie wieder davon. Plötzlich bricht der Wind in sich zusammen. Sie fallen hinab auf den Waldboden. Erschrocken starren sie dem Boden entgegen. Dort, wo das Blatt gelandet ist, liegen Tausende.-- Die Feder, lag nun etwa 2 m über dem Waldboden, auf einem kahlen Buchenast. Sie schaute um sich, nach unten, und suchte verzweifelt das Blatt. So viele waren da, und keines konnte sich mehr regen, windstill wars. Sie rief nach dem Blatt, das sie gerade erst kennengelernt hatte. Kein Lüftchen wehte, und niemand rührte sich. Die kleine lebenslustige Feder kannte dieses Gefühl nicht. Als sie den Vogel verließ war sie frei und unbeschwert. --Und nun musste sie spüren, wie ihr etwas fehlte. So verharrte sie, nicht fähig sich ohne Wind zu bewegen. Und wartete. Endlich begannen ihre zarten Federhaare wieder einen Windhauch zu spüren. Bebend vor Ungeduld blickte sie nach unten, als sie dann endlich vorne überkippte, und nach unten schwebte. Im nun schon raschelnden Laub suchte sie nun nach dem einen Blatt. Alle sahen sich so ähnlich, welches war es denn nun? Da, war es nicht ihr neuer Freund, der sich da regte? Hallo? Bist Du es?-- Ja, es war das Blatt, mit dem es so schön gespielt hatte. Leider war der Wind so schwach geworden, dass das Blatt nicht mehr vom Boden abheben konnte. Die Feder aber wurde langsam davon getragen, rief dem Blatt hinterher, bedankte sich für die schöne Zeit, und war bald im Dickicht verschwunden. Dornig war es dort drin, und dunkel. Kaum mehr ein Lüftchen schien hier hinein zu kommen. Doch da kam noch eine große Böe, und voller Glück jauchzte die Feder, als gerade ihr Blatt zu ihr segelte. Aufgeregt, über dieses große Glück bemerkten sie nicht, wie es zu Rascheln --begann. Eine Amsel suchte den Boden im Gebüsch ab. Und da fand sie schon was sie haben wollte. Eine Feder für ihren Nestbau. Die Feder schrie auf, und rief nur noch vielleicht sehen wir uns wieder... Immer höher flog die Amsel, und im nahegelegenen Fichtenwäldchen landete sie in einem kleinen Baum, am Rand ihres neugebauten Nestes, und legte die Feder mitten rein. Ein ganzes Büschel Federn lag schon da, gebettet in einer großen Mulde, die sie mit ihrem Bauch geformt hatte, warm und weich, für die 2 Eier, die darin lagen.-- Nun war die Feder wieder unter ihres gleichen, nicht mehr alleine, aber nicht mehr frei. Als dann aus den Eiern jeweils ein flauschiges Federknäuel schlüpfte, wurde der Feder endlich bewusst, dass ihre Wärme, zusammen mit der Wärme der anderen Federn, und des Mooses dazu dienten, den Jungen ein neues Leben zu ermöglichen. Mit diesen Gedanken plusterte sie sich so auf, um ja die Wärme der Jungen zu speichern. Die Feder, die nicht nur dem Vogel das Fliegen ermöglichte, sondern Wärme. Ihre Bestimmung setzte sich fort. Und die des Blattes? --Erhalt des Lebens, am Ast und am Boden.



Medialibrary



1. My music

2. Träumen

3. Wildbach

4. See in einer HÃ...

5. Was raus muss, ...

6. Sehnsucht

7. Derwisch II

8. Zwischendurch

9. Herbststürme

10. Herbstlaub

11. Herbstfarben

12. Wut

13. Wut im Bauch

14. Zen

15. Meeting the Spi...

16. Awaking

17. Thinking about

18. 21

19. Lost Summer

20. Orientierung

21. Direction to th...

22. Searching for m...

23. Breathe a sigh ...

24. Fade away the c...


Show all

Me

Winterbild

Sommerbild

Sommerbild2

Schwalbenhimmel...

Winterbild2

Seele

Mosaik

Moor

Luminiza

komische Leute....

Jugendstil
Show all



Ejik.v.Tumane



Mein knallroter...

Die Feder



last 10 taraxacum Comment Box all comments


Wolfgang Leng wrote on the 24.11.2009 to following subject: grüsse



lg. und viel spass beim hören - wolfgang http://www.art-bloxx.com/showmedia.php?id=14906


Regine Sager wrote on the 19.10.2009 to following subject: Hallo Dietmar!



Bist du zurück oder wieder auf einer deiner Sternenreisen mit vielen schönen Worten, Noten und Farben im leichtblauen Himmelsgepäck? Du kannst mit Noten Bilder malen, und mit Worten farbenfrohe Musik entstehen lassen. Kann nicht jeder!! Liebe Grüße


Karla Fischer wrote on the 07.10.2009 to following subject: hallo dietmar,



danke dir für den wundervollen kommentar zu meinem bild " norwegische landschaft " ! an dich sende ich liebe grüsse und ein lächeln, karla


Karla Fischer wrote on the 31.07.2009 to following subject: hallo dietmar,



vieln dank für die gedanken und den kommentar zu meinem bild, liebe grüsse karla


Eva Ludwig wrote on the 13.07.2009 to following subject: Lieber Dietmar,



so hätte ich das gar nicht betrachtet und allzu negativ finde ich das gar nicht. Es sind eben nur Deine Assoziationen zu dem Bild. Hoffe, bei Dir ist alles ok... LGE


Eva Ludwig wrote on the 10.07.2009 to following subject: Aber...



...wie kommst Du darauf, dass es sich dabei um den Tod handelt? Tzzzz...


Birgit Friedberg wrote on the 05.07.2009 to following subject: Danke



Dir!


Birgit Friedberg wrote on the 22.06.2009 to following subject: des freit mi



aber sehr


Eva Ludwig wrote on the 12.06.2009 to following subject: Hallo Dietmar,



bin immer wieder erstaunt ob Deiner poetischen Gedanken. Wünsche Dir viel Kreativität und den Meister in weißem Gewand an Deiner Seite


Birgit Friedberg wrote on the 18.05.2009 to following subject: danke dir



und hoffe, du deutest das richtig *grinst*...


last 10 | all comments