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See in einer Höhle
to the artist → taraxacum
Title: See in einer Höhle
From: taraxacum
Creation year: 2008
Description: Auf der Sternenreise entdeckt, einPlanet mit unterirdischen Seen, riesengroß, teilweise mit Strand. Das Klavier hinuntergeschafft und gespielt
Views: 730
Media: 302
Uploaded on: 08.09.2008

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Ratings: 6
poor excellent

Comments
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Karla Fischer - 16.11.2008
hallo dietmar,
du hast recht, es ist eigentlich sehr einfach die vielen worte die wir haben auch zugebrauchen. meine meinung ist, dass die meisten menschen unglücklich sind, weil ihnen der instinkt der worte und gesten verloren gegangen ist. aber sie geben sich die wenigste mühe das alles wieder aufleben zu lassen. man muss selbst tätig werden und bleiben. miteinander und ohne einsamkeit leben geht nur wenn man sich selber öffnet ! deine musik ist sehr schön, liebe grüsse karla

Christa Doppler - 24.09.2008
Wunderschön!!!5***** Bei dieser musick kann man so richig wegtreten::-)
lg
christa

Dietmar Langhammer - 12.09.2008
nee, nee

Ana Matt - 12.09.2008
Du hast ein gigantisch musikalisches Talent!

Kovacic Nazka - 10.09.2008
Ich habe nicht fiel Ahnung von Musik aber ich kann Endscheiden was ist gut für meiner Öhr zuhören, und diese Klavier ich kann stunde lang huren, einfach beruhiget mich. Gruße von Nazka, und nur weiter das mach du sehr gut.

Dietmar Langhammer - 09.09.2008
Ja da ist noch etwas, was mir sehr am Herzen liegt, ich bin davon fest überzeugt, dass man so etwas nicht bewundern muss, braucht, auch die Kunst zu malen, zu schreiben, zu kreieren. Im Gegenteil, man muss es als traurig empfinden, dass viele Menschen davon abgewichen sind, sich auszudrücken.
Vieles auf der Welt wäre einfacher und schöner.
Und niemand kann mir sagen, man kann es nicht, in irgend einer Weise kann das jeder.
Deswegen denke ich, das ist nichts Besonderes, eigentlich etwas ganz normales.
Weiß nicht, ob ich das jetzt verständlich rüber gebracht habe.Kurz fassen liegt mir nicht :-)

Gabi Tammoschath - 09.09.2008
Für nicht gelernt spielst du sehr Gefühlvoll und dem Ohr schmeichelnd. Ich mag es und höre zu. Kann ich immer nur bewundern, wer einem Instrument Gefühle entlockt und hörbar nachfühlend macht. Respekt.
LG Gabi

Wolfgang Leng - 08.09.2008
pflege dieses geschenk dietmar, so wie du es mit den tasten machst, versuche ich es mit pinsel + stiften, aber auch mit der musik. ich ertappe mich immer wieder, das der künstler in mir die musik übernimmt + nicht der musiker. ich sage immer, der pinsel ist mein taktstock + die leinwand mein instrument. das daraus entstandene ist gemalte musik, die meine seele sichtbar gemacht hat. oft ist es die musik die mich über farben entscheiden lässt!
lg. wolfgang

Dietmar Langhammer - 08.09.2008
Ich weiß nicht genau, was ich beim Klavierspielen umsetze.
In letzter Zeit ist es eher umgekehrt, die Phantasie entsteht erst beim Spielen, danach schreibe ich die "Phantasie" nieder.
Ich setzte Stimmungen um, ich setze Erfahrungen um, ich setze Gefühle um, ja, ich setze Wünsche und Träume um, ich kann ganz zärtlich sein, als ob ich eine Frau berühre, ich kann Wut heraus lassen, ich kann etwas beschreiben.
Erst heute habe ich beim wiederholten Lesen der "Träumenden Bücher" (Walter Moers) eine Passage entdeckt, die einen Teil von dem letzt gesagten widergibt:" Das war unglaublich: Musik, die ohne Gesang in der Lage war, erzählerische Inhalte zu Vermitteln! Das war besser, als etwas vorgelesen zu bekommen. Das war auch besser als jede herkömmliche Musik. Ja das war eine neue künstlerische Disziplin: Literarische Musik!"
Ich spiele, unbewusst, mit geschlossenen Augen, ich spiele als ob ich schon immer gespielt habe, habs aber nie gelernt. Ich erzähle manchmal, nicht immer, aber doch sind es die angeschlagenen Töne, die mich führen, leiten, nein, nicht mich, meine Hände. Manchmal schlafe ich fast ein, nicht weil mich die Musik ermüdet, oder einschläfert, weil ich erschöpft bin. Ich verausgabe mich beim Spielen mehr als in allen anderen Lebenslagen, kann aus mich herausgehen, mich fallen lassen, davon fliegen.
Ich sehe es als sehr großes Geschenk an, auch wenn es in der Musikalischen Welt, so wie sie hier vorherrscht kaum Fuss fassen kann. Sie ist nicht reproduzierbar, da keine Noten, sie hat keine Akkorde, und ich spiele nur auf den weißen Tasten.
Ein Freund sagte mal, meine Musik kann keine sein, weil sie keine Akkorde hat.
Ich antwortete, Akkorde gibt es erst, seit es Noten gibt. Musik gibt es aber schon 50000 Jahre länger.


Wolfgang Leng - 08.09.2008
du weißt deine fantasie gut umzusetzen!!!


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